DIE HÄNDISCHE EIGENHAARVERPFLANZUNG

 Hautstreifen   Zu beginn wird ein dünner Hautstreifen im Bereich des Hinterkopfes entnommen. In diesem Bereich befinden sich Haare von besonders guter Qualität und Resistenz. Die entsprechende Schnittstelle wird mittels Präzisionsnaht wieder geschlossen und ist im Nachhinein nicht mehr sichtbar.   

 Grafts  Aus diesem so gewonnenen Hautstreifen werden die zu verpflanzenden Mikrografts mit einem Durchmesser von nur mehr 0,4mm, bestehend aus kleinsten Haarbüscheln mit nur 3-5 Haaren, entnommen.

 Verpflanzung   Mit Hilfe der Mikropinzette werden die Grafts in die entsprechenden Einschnitte am Behandlungsbereich eingepflanzt. Diese Einschnitte werden vorher mit einem Spezialskalpell angebracht. Bereits nach etwa 5-6 Monaten erlangen die so verpflanzten Haare Ihre ursprüngliche Wachtumsfähigkeit zurück. Man kann Sie wieder behandeln, schneiden oder färben wie anderes Haar auch.

 PROBLEMATISCHE SCHWACHPUNKTE  Die Schwachpunkte der händischen Methoden, unabhängig davon ob die Grafts/Transplantate in sogenannte Punchs oder lediglich in Mikroschnitte verpflanzt werden liegen in der mangelhaften Präzision beim Vorgang der Implantation, in der unregelmäßigen und insofern nicht homogänen Verpflanzungsdichte, aber auch in der Tatsache dass die neuen Haare nicht gleichmäßig im natürlichen Haarwinkel verpflanzt werden können wie mit der zeitgemäßen Ultracut Behandlung und letztendlich die Tatsache dass bei der händischen Verpflanzung die frisch verpflanzten Grafts vom umliegenden Gewebe her einem unvorteilhaften, unregelmäßigen Druck ausgesetzt werden, was die Durchblutungsfähigkeit der Grafts beeinträchtigt, die erforderliche homogene Gewebebindung nicht ermöglicht und die Heilungsfähigkeit negativ beeinflusst. Das Ultracut System löst diese Probleme auf elegante Weise.

 

 

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